Nun wird es um die verschiedenen Kombinationen von Elementen gehen, beziehungsweise um sämtliche Kombinationsmöglichkeiten von Elementen. Und um die entsprechende Ableitung in einen psychologischen Typ. Wobei hier angemerkt werden muss, dass diese psychologische Typologie, die aus der Kombination von jeweils zwei Elementen abgeleitet wird, nicht auf ein bestimmtes Psychologie- oder Typologie-Schema zurückgeht, so wie wir das beispielsweise bei den Elementen im Sinne der Typologie von C. G. Jung kennen gelernt haben.
Diese Typen, um die es hier geht, sind nicht eindeutig psychologisch zuordbare Typen, sondern sie stellen sozusagen aus der astrologischen und psychologischen Erfahrung, ebenso wie die Elemente,
die auch kombiniert werden, Kombinationen von mindestens zwei verschiedenen psychologischen Typen dar. Aber für diese Kombination zweier verschiedener psychologischen Typen – da gibt es innerhalb
der Psychologie keine eindeutigen Bezeichnungen für.
Insofern sind die Bezeichnungen, die wir hier in der Astrologie für die entsprechenden Typen benutzen, wenn man so will, innerhalb der Astrologie frei erfunden. Es gibt keine tatsächlichen
psychologischen Pendants oder kein psychologisches Typologieschema, was das, was jetzt hier besprochen wird, widerspiegelt. Das schmälert aber in keiner Weise die Aussagekraft dieser
psychologischen astrologischen Typen. Denn das würde bedeuten, dass die Astrologie auf die Psychologie und auf die entsprechende Legalisierung ihrer Aussagen durch die Psychologie angewiesen
wäre. Und das ist keinesfalls so.
Rein theoretisch sollten Sie sich bitte darüber im Klaren sein, dass wir jetzt die Elemente Feuer und Luft, sowie Wasser und Erde kombinieren. Danach Luft und Erde, und Feuer und Wasser; also die
beiden großen energetischen Gegensätze. Und zum Schluss Luft/Wasser und Feuer/Erde. Das heißt wir haben insgesamt sechs verschiedene Mischtypen, die sich aus der Kombination von Feuer, Luft, Erde
und Wasser ergeben. Wir gehen es noch mal durch: Feuer-Luft, Wasser-Erde, Luft-Erde, Feuer-Wasser, Luft-Wasser und Feuer-Erde. Das heißt sechs Typen, die insgesamt besprochen werden.
Aber es muss auch hier dazu gesagt werden, dass wir einerseits aus zeitlichen Gründen, aber vor allen Dingen aus inhaltlichen Gründen, darauf verzichten, jeden einzelnen dieser sechs Typen
jeweils noch mal in Introvertiertheit oder Extravertiertheit zu unterscheiden. Das heißt wir hätten dann insgesamt zwölf Typen.
Das wäre an sich gar nicht weiter schlimm, aber es ist einfach aus der Erfahrung heraus zu sagen, dass das Extravertierte oder Introvertierte bei den Mischtypen nicht deutlich auszumachen ist und
in Erscheinung tritt. Das Extravertierte und das Introvertierte tauchen in der Regel nur bei den einschlägig bekannten psychologischen Typen auf, so wie sie beispielsweise von C. G. Jung
beschrieben worden sind.
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